Immobilienmanagement

Eine Analyse der betriebsnotwendigen Immobilien international agierender Konzerne zeigt fast immer dasselbe Bild: Heterogene Portfolien, die reaktiv durch Umsetzung der Unternehmensstrategie gewachsen sind.

Die Gründe dafür sind oft die Vorgabe, schnell neue Märkte zu erschließen oder die Expansion voranzutreiben. Beides lässt selten Spielraum für portfolio-strategische Überlegungen oder standortstrategisches Handeln. So entstehen sehr häufig innerhalb einer Metropolitan Area zahlreiche Standorte mit vergleichbarer Infrastruktur und ähnlichen Funktionen.

Die Lösung besteht in einem homogenen Standortkonzept, das Synergieeffekte erschließt – mit daraus resultierenden Quick-Wins.

Die Entwicklung des Konzepts erfolgt in zwei Schritten:

1. Bildung individueller Standortcluster

2. Genaue Analyse der einzelnen Objekte

innerhalb eines Clusters, bezogen auf kritische Daten, Verträge, Zustand, Flächen, Aufgaben und Potentiale. Im Ergebnis entstehen Objektprofile, die auf potenzielle Synergien untersucht werden.

Darüber hinaus erfolgt ein Abgleich mit dem Markt, welche Potenziale im bestehenden Portfolio verborgen liegen oder ob Vakanzen konsolidiert werden können.

Das finale Standortkonzept besteht aus dem Zielbild und einem „Fahrplan“ für Zeitpunkt und Reihenfolge aller weiteren Maßnahmen. Die konsequente Umsetzung schließlich muss ohne Unterbrechungen oder Störungen des Betriebsablaufs erfolgen können und in wahrnehmbare Quick-Wins für alle Beteiligten münden

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