Monetarisierung

Unternehmen haben über 6% der Bilanzsumme in Immobilien gebunden. Diese Berechnungsgrundlage bezieht sich auf Buchwerte eine Marktwert-/Fair-Value-Betrachtung würde eine Korrektur nach oben bewirken.

Der Wert von Unternehmensimmobilien muss aber um die Interessen verschiedener Stakeholder erweitert werden:

  • Shareholder des Unternehmens : Die Eigentümer sind maßgeblich an der Total Return Maximierung interessiert. Hier unterstützt die Transparenz über das Immobilienvermögen eine bessere Bewertung des Risiko-Renditeprofils.
  • Nutzer: Bei allen strategischen Maßnahmen sind die Geschäftsbereiche auf operative Kontinuität bedacht (reibungsloses Kerngeschäft, operative Flexibilität bei Bedarfsanpassungen).
  • Übergeordnete Konzerninteressen: Nachhaltiger Unternehmenserfolg, stabile Dividenden und Transparenz sind hier die Schlüsselthemen.

Kombiniertes Know-how für vernetztes Handeln

Grundsätzlich bieten sich sämtliche Optionen zum Umgang mit dem Immobilienbestand an, die sich jeweils maßgeblich unterscheiden ¬– bezogen auf:

  • Transfer von Risiken
  • Einmal- sowie laufenden Aufwand
  • steuerliche Implikationen
  • zeitliche Umsetzung

Gerade in Deutschland sind Verbriefung, REIT / AG-Gründung sowie Immobilienfonds stark reglementiert. Auch Abwandlungen von Sale-and-Lease-Back-Transaktionen, zum Beispiel durch Lease-Lease-Konstrukte, lassen weitgehend nur eine steuerliche Optimierung zu, wobei Cross-Border-Leasings bereits nicht mehr ohne weiteres durchführbar sind. In Konsequenz müssen bestehende Marktoptionen mit den Interessen der Stakeholder und mit dem Portfolio abgeglichen und individuell bewertet werden.

Ihr Vorteil mit TME: Wir kombinieren unser Know-how aus den Bereichen CREM, REIM und Transaction Advisory. Darüber hinaus begleiten wir die Schnittelle zwischen CREM und den unternehmenseigenen Versorgungswerken.

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