TME Whitepaper & Factsheets

TME Whitepaper Digital Profiling

Digital Profiling
April 2017 | Whitepaper | 4 Seiten
Stefan Roßbach, Jan Franz, Dennis Hossenfelder

Die Digitalisierung bietet Finanzinstituten neue Möglichkeiten ihre Kunden besser zu ­verstehen. Die Weiterentwicklung moderner Methoden der Erhebung, Analyse und Übertragung von ­Kundendaten ermöglicht es, auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene ­Bankprodukte ­anzubieten.

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TME Publikationen 2016

Digital Banking, Risk & Regulatory und Transformation Management – auch im Jahr 2016 hat das TME Institut wieder zahlreiche Whitepaper sowie ein Factbook zu seinen Kernthemen herausgebracht…

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Wissensmanagement
Februar 2017 | Whitepaper | 4 Seiten
Miomir Tomovic, Katja Tsaraharodtsava

Wissen ist ein kostbarer Rohstoff. Das Wissen einzelner Mitarbeiter spielt für den Erfolg des ­gesamten Unternehmens eine zentrale Rolle. Daher ist ein aktiv betriebenes Wissensmanagement ein elementarer Bestandteil jeder Unternehmung und stellt einen intelligenten Umgang mit den internen Wissensressourcen in einem wissensintensiven Wettbewerbsumfeld sicher.

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TME Whitepaper MaRisk AT9

Novellierung MaRisk AT9
Januar 2017  |  Whitepaper  |  4 Seiten
Thomas Deibert, Sebastian Heinzelbecker, Jan Franz

Mit der Novellierung der MaRisk konkretisiert die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Anforderungen an das Risikomanagement und erhöht damit auch die regulatorischen Anforderungen an das Auslagerungsmanagement von Finanzinstituten.

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TME Whitepaper PSD2

PSD2 - Zahlungsdiensterichtlinie
Dezember 2016 | Whitepaper | 3 Seiten
Stefan Roßbach, Thomas Büttner

Am 12. Januar 2016 trat die überarbeitete Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) in Kraft. Ein Jahr ­später plant die EBA (European Banking Authority) nun Anfang 2017 mit den „Regulatory ­Technical ­Standards on strong customer authentication and secure communication under PSD2“ – kurz RTS, die daraus abzuleitenden Anforderungen an eine technische Schnittstelle nachzureichen...

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TME Whitepaper HR Teil der Transformation

HR Teil der Transformation
November 2016 | Whitepaper | 2 Seiten
Stephan Paxmann, Marco Leist, Barbara Liebermeister

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen werden sich kurz- bis mittelfristig nachhaltig verändern. Ja, zum einen sind die Unternehmen gezwungen, sich aufgrund des enormen Kostendrucks sowie der steigenden Regulatorik durch die Politik zu verändern. Zum anderen sind aber die fehlende Attraktivität verschiedener Branchen, der demografische Wandel, sowie der globale Druck durch das Zusammenwachsen der digitalen Welt, Treiber dieser Veränderungen.

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TME Whitepaper Permission Based Banking

Permission Based Banking
Oktober 2016 | Whitepaper | 4 Seiten
Stephan Paxmann, Jan Franz

Der Finanzsektor befindet sich derzeit in einem starken Umbruch. Die früher statischen und transaktionsorientierten Geschäftsmodelle der Banken wandeln sich zu einem komplexen, individuellen und kundenzentrierten Modell. Das vordergründige Ziel dieses Modells ist es, dem Kunden oder Interessenten maßgeschneiderte Produkte und Leistungen zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und im richtigen Umfang zur Verfügung zu stellen. Dabei sind Hintergrundinformationen über den jeweiligen Kunden oder Interessenten das Kapital und der Treiber, um dem Kunden relevante Hinweise zur Optimierung seiner Finanzsituation zu geben.

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KPI für FinTechs
Oktober 2016 | Whitepaper | 4 Seiten
Thomas Deibert, Jochen Schneider

Im Zuge der Umsetzung der zahlreichen neuen Geschäftsideen im Finanzdienstleistungsbereich stellt sich zwangsläufig die Frage, wie das bisher Erreichte gemessen werden kann bzw. wie gegebenenfalls rechtzeitig erforderlicher Handlungsbedarf signalisiert wird. Auch speziell bei FinTechs kann ein adäquates und funktionierendes Key Performance Indicator (KPI)System bereits in der Start-up-Phase wichtige Steuerungsimpulse geben und damit ein entscheidender Baustein für einen erfolgreicheren Unternehmensaufbau sein.

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TME AG Kundenwertmanagement

Kundenwertmanagement
September 2016 | Whitepaper | 4 Seiten
Volker Errolat, Tobias Liesenfeld

 „Kundenwertmanagement macht Unternehmen erfolgreicher!“ – so ein aktuelles Ergebnis ­einer wissenschaftlichen Studie aus dem Jahr 2016. Im Sinne einer Effektivitätssteigerung der ­Berater-Aktivitäten im Private Banking ist also eine beinahe Gleichbehandlung aller Kunden ­kritisch zu hinterfragen...

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IFRS 9
September 2016 | Whitepaper | 2 Seiten
Stefan Bachinger, Christian Behrens

Der vom IASB (International Accounting Standards Board) veröffentliche Standard IFRS 9 Finanzinstrumente resultiert aus einer umfassenden Überarbeitung des IAS 39 (International Accounting Standards) und löst diesen zukünftig ab...

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InsurTech
August 2016 | Whitepaper | 3 Seiten
Stefan Roßbach, Lisa Hilberg

Der Versicherungsmarkt befindet sich im Wandel. Nach Jahren ohne nennenswerte Innovationen am Geschäftsmodell der Versicherungen erfährt die Branche einen deutlichen Weckruf. Es entstehen vermehrt junge Unternehmen, die mit innovativen Lösungen sämtliche Bereiche der Versicherungswertschöpfungskette revolutionieren.

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BCBS 239 - Vorgehensmodell
Juli 2016 | Whitepaper | 4 Seiten
Stefan Bachinger, Thomas Arnsberg

Global und national systemrelevante Banken (G-SIB bzw. D-SIB) sind zur Beachtung und Erfüllung der Anforderungen der BCBS 239 (Grundsätze zur Aggregation von Risikodaten und Risikoberichterstattung) verpflichtet. Die BCBS 239 stellen umfangreiche und weitreichende Anforderungen an die IT-Infrastruktur und die Prozesse im Risikomanagement von Banken. Institute können diesen neuen Auflagen mit einem 5-Phasen-Modell gegenübertreten.

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Whitepaper Bausparen

Bausparen - Novellierung des Bausparkassengesetzes
Januar 2016 | Whitepaper | 2 Seiten
Jan Franz, Julia Tanasic

Durch die Änderungen entsteht ein Hybrid aus Bausparkassen und Immobilienbank. Dies eröffnet neue Chancen für die Bausparkassen. Um das Bausparen nachhaltig zukunftsfähig zu machen, muss eine Einbettung in neue digitale Ökosysteme rund um das Thema Bausparen gelingen. 

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Digitalisierung PWM

Digitalisierung im Private Wealth Management
Januar 2016 | Whitepaper | 4 Seiten
Holger Boschke, Volker Errolat, Miomir Tomovic

Schneller, günstiger und häufig kundenorientierter: Immer mehr FinTechs machen den Banken in ihrem Kerngeschäft Konkurrenz, wobei ein Trend zu immer komplexeren Angebote zu beobachten ist. Auch die Vermögensberatung ist davon zunehmend betroffen. Welche Entwicklungen bestimmen diesen Bereich und welchen Herausforderungen müsse sich gerade Privatbanken dabei stellen? 

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Robo Advisory

Vermögensverwaltung 2.0
November 2015 | Whitepaper | 3 Seiten
Stefan Roßbach, Christiaan Eckhardt, Jan Abhau

Grafiken [pdf-Datei zum Herunterladen, 344 KB]

Die weltweite Digitalisierung lässt in der Finanzbranche neue Dienstleistungen entstehen. Im Retail-Banking haben sich Fintechs bereits mit innovativen Financial Services etabliert. Nun machen sie den Geldhäusern auch im Wealth Management Konkurrenz. Mittels Robo Advisory – automatisiertem Portfoliomanagement auf digitalen Plattformen – erschließen sie in der Vermögensverwaltung neue Zielgruppen. 

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Vorstellung eines Implementierungsansatzes im Umfeld der jüngeren regulatorischen Entwicklung bis hin zur Europäischen Bankenunion
September 2015 | Whitepaper | 9 Seiten
Stefan Bachinger, Thomas Arnsberg

Grafiken [ pdf-Datei zum Herunterladen, 306 KB ]

Der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) hat mit den Anfang 2013 verabschiedeten „Grundsätzen für die effektive Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung“ (BCBS 239) den Fokus auf die fachliche und technische Architektur des Risikoreportings gelegt. Die BCBS 239 stellen komplexe und weitreichende Anforderungen an unterschiedliche Unternehmensbereiche – vom Front-Office bis zum Vorstand– und über die komplette Datenverarbeitung hinweg. Zur Erfüllung der BCBS 239 ist daher wichtig alle Implikationen für das einzelne Institut vollständig zu identifizieren. Gleichzeitig können die Implikationen so weitreichend und voneinander abhängig sein, dass die Inhalte und notwendigen Anpassungen vielschichtig sind. Dies ist insbesondere für Banken, die eine heterogene Systemlandschaft pflegen, eine Herausforderung. Der vorliegende Implementierungsansatz gewährleistet eine vollständige Identifikation der Implikationen und reduziert die Komplexität durch die Überführung in Handlungsfeldern.

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Bankenprüfung als Vorbereitung auf EZB-Bankenaufsicht
Oktober 2014 | Whitepaper | 2 Seiten
Harald Feick, Stefan Bachinger, Sascha Beck

Die negativen Auswirkungen der letzten Finanzkrise auf die Bankbilanzen erfordern umfangreiche Maßnahmen, um ein erneutes Scheitern des Finanzsystems zu vermeiden. Die Europäische Zentralbank übernimmt daher ab November 2014 die einheitliche Aufsicht über bedeutsame Banken innerhalb der EU. Die verschiedenen Maßnahmen der Bankenprüfung sollen Transparenz und Korrekturen fördern, sowie zu einer Wiederherstellung des Vertrauens in die Banken und den Euro beitragen.

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Das Auslagerungsmanagement im Fokus der regulatorischen Anforderungen
September 2014 | Factsheet | 4 Seiten
Ulrich Schultheis, Florian Geier

Ausgelöst durch die Finanzkrisen der vergangenen Jahre hat der Gesetzgeber neue Regeln er-lassen, die für mehr Transparenz, Schutz und Stabilität auf den Kapitalmärkten und für besse-ren Verbraucherschutz sorgen sollen. Diese neuen Anforderungen verbergen sich hinter Begrif-fen wie Basel III, MiFID II, SEPA, 4. AMLD, EMIR, MAD, FATCA, Finanztransaktionssteuer oder Solvency II. In diesem Zusammenhang wurden auch zum 1. Januar 2014 die Regularien in Bezug auf Auslagerungen im neuen § 25b KWG geschärft. Die Bankenaufsicht wird diesem Themenblock im Rahmen zukünftiger Prüfungen deshalb verstärkt Aufmerksamkeit zeigen.

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Eine echte virtuelle Alternative
Juli 2014 | Factsheet | 1 Seite
Stephan Paxmann, Stefan Rossbach, Florian Geier

Aufgrund niedriger Zinsen und verunsicherten Märkten sind Anleger auf der Suche nach echten Alternativen zu klassischen Anlageprodukten. Neben attraktiven Renditen bieten Crowdfunding Plattformen dem Anleger die Möglichkeit ihr Investitionsportfolio selbst zu gestalten. Ein Konzept mit Erfolg: Das Finanzierungsvolumen des weltweiten Crowdfunding Marktes belief sich alleine in Q1 2014 auf 1,34 Milliarden Euro. In Deutschland sammelte allein der Marktführer Seedmatch nach eigenen Angaben 12,79 Millionen Euro ein.

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Basel fordert insbesondere mehr Tempo und Flexibilität
Juni 2014 | Factsheet | 2 Seiten
Jochen Schneider, Stefan Bachinger

Mit den Anfang 2013 verabschiedeten „Grundsätzen für die effektive Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung“ (BCBS 239) hat die Bankenaufsicht den Fokus auf die fachliche und technische Architektur des Risikoreportings gelegt. Die kurzfristig anfallenden Aufwände zur Umsetzung, in personeller wie technischer Sicht, dürfen nicht unterschätzt werden. Langfristig stehen dem aber auch zahlreiche Chancen gegenüber, die Qualität der Steuerungsgrundlagen für die obersten Entscheidungsträger entscheidend weiter zu entwickeln.

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Wie branchenfremde Unternehmen Banking neu erfinden
Teil 4 – Finanzieren
April 2014 | 4 Seiten
Stefan Rossbach, Stefan Bachinger, Florian Geier
[ pdf-Datei zum Herunterladen, 982 KB ]

Mit innovativen Produkten drängen neue Anbieter in den Kreditmarkt und verstärken den anhaltenden Trend vom konventionellen Kreditgeschäft hin zu innovativen Finanzierungsmöglichkeiten. Das Angebot klassischer Universalbanken im konventionellen Kreditgeschäft muss sich in einem zunehmenden Wettbewerb neu behaupten – gerade Nichtbanken und Privatanleger treten verstärkt in den Wettbewerb ein.

Wie branchenfremde Unternehmen Banking neu erfinden
August 2013 | 4 Seiten
Stephan Paxmann, Stefan Roßbach, Laura Koeching
[ pdf-Datei zum Herunterladen, 982 KB ]

Weltweit entstehen zurzeit neue Banking-Geschäftsmodelle in den Kategorien Bezahlen, Anlegen, Verwalten und Finanzieren. Diese meist von branchenfremden Anbietern vorangetriebenen Lösungen, zeigen Banken die strategische Notwendigkeit auf selbst aktiv zu werden, Handlungsfelder zu erkennen und eigene mobile Lösungen anzubieten, um die direkte Kundenbeziehung zu sichern.

Bedeutung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen
in Unternehmen und Banken

August 2013 | Whitepaper | 2 Seiten
TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e.V.
[ pdf-Datei zum Herunterladen, 571 KB ]

Viele Unternehmen werden durch eine hohe Anzahl von Kennzahlen gesteuert. Die Kunst hierbei ist es, finanzwirtschaftliche und unternehmensstrategische Aspekte zu kombinieren. Dazu ist es unerlässlich, die Aussagekraft einzelner Werte genau zu kennen, und diese nachhaltig zu kontrollieren. Aus der großen Vielfalt verfügbarer Kennzahlen haben sich in der Praxis ein paar wesentliche Kennzahlen etabliert.

Wie Mobilfunkanbieter dern Zahlungsverkehr der Banken angreifen
Juni 2012 | Whitepaper | 4 Seiten
Christiaan Eckhart, Stefan Roßbach
[ pdf-Datei zum Herunterladen, 383 KB ]

Viele Unternehmen werden durch eine hohe Anzahl von Kennzahlen gesteuert. Die Kunst hierbei ist es, finanzwirtschaftliche und unternehmensstrategische Aspekte zu kombinieren. Dazu ist es unerlässlich, die Aussagekraft einzelner Werte genau zu kennen, und diese nachhaltig zu kontrollieren. Aus der großen Vielfalt verfügbarer Kennzahlen haben sich in der Praxis ein paar wesentliche Kennzahlen etabliert.

Wachstum durch Wissen und Vertrauen
Juni 2012 | Whitepaper | 4 Seiten
Christiaan Eckhart, Stefan Roßbach
[ pdf-Datei zum Herunterladen, 604 KB ]

Banken und Finanzdienstleister sind aktuell großen Herausforderungen ausgesetzt. Neben einem zunehmenden Preiswettbewerb mit schrumpfenden Margen im Privatkundengeschäft ist insbesondere die Kundenzufriedenheit rückläufig. Dies geht einher mit sinkendem Vertrauen in den Bankberater und der Herausforderung, Neukunden für die eigenen Wachstumsziele zu gewinnen. Eine Fokussierung von Aktivitäten auf profitable Bestandskunden wurde daher längst als eine der zentralen Aufgaben erkannt. Es gilt, Kunden vertrauensvoll an sich zu binden.

Die neue Mobilität im Zahlungsverkehr
Oktober 2011 | Whitepaper | 2 Seiten
Stephan Paxmann, Mike Geißler
[ pdf-Datei zum Herunterladen, 393 KB ]

Banken und Finanzdienstleister sind aktuell großen Herausforderungen ausgesetzt. Neben einem zunehmenden Preiswettbewerb mit schrumpfenden Margen im Privatkundengeschäft ist insbesondere die Kundenzufriedenheit rückläufig. Dies geht einher mit sinkendem Vertrauen in den Bankberater und der Herausforderung, Neukunden für die eigenen Wachstumsziele zu gewinnen. Eine Fokussierung von Aktivitäten auf profitable Bestandskunden wurde daher längst als eine der zentralen Aufgaben erkannt. Es gilt, Kunden vertrauensvoll an sich zu binden.

Ein Erfolgsmodell für interkulturelle Vertriebskonzepte
August 2011 | Whitepaper | 5 Seiten
Harald Christ
[ pdf-Datei zum Herunterladen, 393 KB ]

Die Globalisierung der Weltwirtschaft ist mittlerweile eine akzeptierte Tatsache. Die Notwendigkeit, in diesem Umfeld interkulturell zu agieren, lässt sich aber auch und insbesondere auf jede regionale Unternehmung ableiten. Deshalb ist es unabdingbar, bewusst zu handeln und das Verständnis der möglichen Folgen richtig abzuschätzen. Die wissenschaftliche Disziplin der interkulturellen Wirtschaftskommunikation unterstützt den Praktiker in dieser an Fallstricken nicht armen Materie.

Ein Selbstversuch im “freiheitlichen” Zahlungsverkehr
Juli 2011 | Whitepaper | 1 Seite
Stephan Paxmann, Miroslav Dojcinovic
[ pdf-Datei zum Herunterladen, 46 KB ]

Anonym, global und digital. Dies sind die Eigenschaften der digitalen Währung „Bitcoins“, die als neues Zahlmittel im Internet entstanden ist. Doch ist dieser „freie Währungsraum“ die digitale und vor allem rechtliche Realität oder lediglich die Heraufbeschwörung eines frommen Wunsches? Zweifel sind vor allem bei Finanzwissenschaftlern, US-Senatoren und deutschen Internet-Verbän­den aufgekommen. Zu Recht, denn wie so oft stehen technische Machbarkeit und rechtliche Durchsetzungsfähigkeit im Kontrast zueinander.