Umsetzung BCBS 239

Überarbeitung des Risikoreportings und der Analytik sowie Aufbau von
zuverlässigen, risiko-adäquaten Steuerungsgrundlagen für das Management

  • Mit dem Anfang 2013 verabschiedeten BCBS 239 hat die Bankenaufsicht den Fokus auf die fachliche und technische Architektur des Risikoreportings gelegt.
  • Im Kern geht es nicht nur um eine „einfache“ Überarbeitung des Reportings und der Analytik, sondern vielmehr um eine zuverlässige, risikoadäquate und vorstandsgerechte Steuerungsgrundlage.
  • Die besondere Herausforderung ist, neben der Forderung nach einer detaillierteren Datenhaltung und Risikoberichterstattung, vor allem das Tempo und die Flexibilität - und das konzernweit.
  • Zeitnahes, zuverlässiges Reporting aller wesentlichen Risikoarten
  • Einheitliche Definitionen basierend auf zentral vorgehaltenen Daten
  • Vollständige und konsistente Risikodaten über alle Organisationsgrenzen hinweg
  • Automatisierte Verarbeitung und flexible Reporterstellung

 

 

  • Ermittlung der unternehmensspezifischen BCBS 239-Anforderungen
  • Aufnahme der reportingrelevanten Prozesse/Systeme
  • GAP-Analyse/Entwicklung Zielmodell
  • Workshops zur Priorisierung und Bearbeitung von Handlungsfeldern
  • Durchführung von Benchmark-Vergleichen
  • Planung des Rollouts